„Es war so wundervoll, niemand als die Natur ringsum. Die Natur, lebendig, geschäftig und so groß!
Beim Abstieg von der Hütte am Tag zuvor hatte er eine Bergspitze entdeckt, die genau wie eine schleierverhüllte Frau aussah: die größte Statue der Welt. Schaute man weiter unten wieder hin, da war aus der Frau ein bärtiger Mann geworden, der sich den Arm vor die Augen hielt. Hatte Sie das gesehen? Hatte sie gemerkt, daß alle Berge bei Mondlicht oder im Morgengrauen Tiergestalten annahmen? Das wünschte er sich am allermeisten im Leben:
Bilder von Tieren schaffen zu können, Geschöpfe jeder Art, die so waren – die das in sich hatten – von denen etwas ausging – der Geist der Natur: so daß man, wenn man sie nur ansah, ebensoviel Freude fühlte, wie man sie beim Betrachten von Bäumen und Tieren und Felsen, sogar mancher Menschen empfand...
Auszug aus „Die dunkle Blume“ von John Gaisworthy
"lost spaces #6", Ink, Art-Pen, 40 x 50 cm, 2020
"lost spaces #6"
Ink, Art-Pen, 40 x 50 cm, 2020
"the last house on the left. I found the beauty in the garden.", Art-Pen, 60 x 80 cm, 2020
"the last house on the left. I found the beauty in the garden."
Ink, Acryl, 60 x 80 cm, 2020
"lost places #4 - at the end of the road", Art-Pen, 70 x 50 cm, 2020
Ink, Acryl, 70 x 50 cm, 2020
"the fall begins. I feel the wind at the edge of the forest." Öl, Acryl, 50 x 70 cm, 2020
"the fall begins. I feel the wind at the edge of the forest."
Öl, Acryl, 50 x 70 cm, 2020